"Sie muss lernen, dass ich nicht immer für sie da bin!" – Wie manche Eltern mich das Gruseln lehren…

„Sie muss lernen, dass ich nicht immer für sie da bin!“ – diesen Satz habe ich vor einigen Wochen von einer jungen Mutter gehört. Beim Rückbildungskurs. Sie sprach über ihre Tochter, die noch kein halbes Jahr alt war.

Sätze wie diese lassen mich erschaudern. Ist das wirklich das, was unsere Kinder von uns lernen sollen – dass wir nicht immer für sie da sind? Ist das eine gute Grundlage für eine gesunde Entwicklung?

Nein, ist es nicht.

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Die Grundlage für eine gesunde Entwicklung ist eine gute und stabile Bindung. Eine Bindung, die Sicherheit gibt, Vertrauen schafft und Freiheit lässt. In einem derartigen Schutzraum können Kinder sich gut entwickeln und glücklich sein. Einen derartigen Schutzraum zu schaffen ist nicht immer leicht, denn es erfordert, dass wir immer für unsere Kinder da sind. Es erfordert Feinfühligkeit, Verständnis, Geduld, echtes und ernstes Interesse, Nachsicht und die Bereitschaft sich selbst zu reflektieren.

Das kann anstrengend sein. Aber das sollten uns unsere Kinder wert sein.

Auf die Bedürfnisse unserer Kinder einzugehen und uns an ihnen zu orietieren ist nach wie vor ein umstrittener Erziehungsansatz. Nach wie vor wird davor gewarnt, Kinder zu verwöhnen. Nach wie vor wird geraten Kinder ordentlich in die Schranken zu weisen, ihre Entwicklung zu steuern und zu überwachen. Eltern, die bindungs- und bedürfnisorientiert mit ihren Kindern zusammenleben, werden oft milde belächelt oder auch scharf kritisiert.

Hin und wieder wird Attachment Parenting sogar mit anti-autoritärer Erziehung gleichgesetzt, obwohl deutliche Unterschiede zwischen diesen beiden Erziehungsansätzen bestehen.

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Was ist eigentlich die Angst derer, die vor Bindungs- und Bedürfnisorientierung warnen? Was ist die Angst junger Mütter, die ihren Kindern beibringen möchten, dass sie nicht immer für sie da sind?

Ich habe für mich eine Antwort gefunden für all jene, die mir mit Vorbehalten begegnen: „Keine Angst, meine Kinder sind einfach nur glücklich!“ Vor glücklichen Kindern muss niemand Angst haben. Sie sind sozial, sie sind lern- und wissbegierig, sie sind kontaktfreudig ohne distanzlos zu sein, sie haben ihren eigenen Kopf ohne aufsässig zu sein. Sie wissen, dass sie sie selbst sein dürfen – aber das andere eben auch sie selbst sein dürfen.

Glückliche Kinder sind nicht egoistisch oder rücksichtslos, ganz im Gegenteil: Das, was sie selbst haben, das gönnen sie auch allen anderen.

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0 Comment

  1. Reply
    Susanna Goyk
    10. Mai 2016 at 07:50

    Mir will sich der Gedanke nicht erschließen, wie man so herzlos sein kann. Ein kleines Kind, sowie auch größere Kinder, brauchen doch unsere Zuneigung und unsere Liebe. Wie können wir sie ihnen besser vermitteln als, dass wir immer für unsere Kinder da sind.Für mich stellte sich nie die Frage, ich wollte immer für mein Kind da sein und wenn es heute von Nöten ist , bin ich auch heute da. Die Hilfe, die wir unseren Kinder zukommen lassen, verändert sich natürlich mit dem größer werden. Aber wir werden immer Eltern sein mit allen Konsequenzen, wir sollten versuchen unseren Kindern Wurzeln und Flügel zu ermöglichen.

    1. Reply
      livingacatholicfairytale
      10. Mai 2016 at 07:57

      Ich denke dass viele Eltern immer noch meinen sie müssten ihre Kinder abhaerten, damit sie im Leben zurecht kommen. Dass sie damit das Gegenteil erreichen machen sie sich nicht bewusst.

  2. Reply
    sonnenshyn
    21. Mai 2016 at 14:16

    Großartig geschrieben und absolut wahr. Leider wird viel zu oft alles über einen Kamm geschoren. Bedürfnisorientiert bedeutet eben nicht Anti-Autoritär!

    Sonnige Grüße.

    1. Reply
      livingacatholicfairytale
      21. Mai 2016 at 15:03

      Genau das ist mir sehr wichtig: anti-autoritär ist nicht bedürfnisorientiert! Das versuche ich hier immer wieder deutlich zu machen.

  3. Reply
    Anna
    21. Mai 2016 at 15:03

    Ich teile deine Meinung zu 100%.
    Trotzdem vermisse ich, dass irgendwo im Artikel deutlich wird, dass es eben nur das ist, nämlich deine Meinung.
    Du stellst deine Meinung als unumstößliche Weisheit dar, was sie aber nunmal nicht ist.
    LG

    1. Reply
      livingacatholicfairytale
      21. Mai 2016 at 18:14

      Danke für deine Kritik! Eine unumstößliche Weisheit ist meine Meinung sicher nicht. Ich denke aber schon, dass auch ganz objektiv betrachtet die Haltung der beschriebenen Mutter zu ihrem Kind nicht optimal ist…

  4. Reply
    frauwenske
    21. Mai 2016 at 17:26

    Ein ganz wunderbar geschriebener Artikel und so wahr! <3
    Es ist erschreckend, dass von einem Baby schon erwartet wird ohne Mama auszukommen. Für ein Baby, ist Mama sein ein und alles, sein Universum! Und auch als Kleinkind sind unsere Kinder auf uns und unsere bedingungslose Zuneigung und Liebe angewiesen. Was sie von uns Eltern nicht mitbekommen müssen, ist ohne uns sein zu können, wenn sie dazu bereit sind, passiert das von ganz alleine, ohne unser Zutun.

    Ganz liebe Grüße,
    Kathi

    1. Reply
      livingacatholicfairytale
      21. Mai 2016 at 18:15

      Vielen Dank für die Rückmeldung! Solche Rückmeldungen sind immer sehr ermutigend.

  5. Reply
    Rubbelmama
    21. Mai 2016 at 19:13

    Mich gruselt es auch so oft, seit ich Mama bin. Es ist mittlerweile auch Stand der Wissenschaft, dass eine sichere Bindung das Beste für die Entwicklung des Kindes ist. Was du Schreibstil, ist also mehr als eine Meinung (zum Kommentar von oben). Ich habe vor kurzem einen ähnlichem Artikel geschrieben, es wird immer Leute geben, die sich dadurch angegriffen fühlen und versuchen, dich blöd anzumachen…einfach versuchen, nicht persönlich zu nehmen.
    LG,
    Hanna

    1. Reply
      livingacatholicfairytale
      21. Mai 2016 at 19:23

      Ich glaube, ich habe mich mittlerweile daran gewöhnt anzuecken. 😉

  6. Reply
    Mama Magie
    21. Mai 2016 at 20:14

    Mir tun nur immer die Kinder sooo leid und es tut mir im Herzen weh zu sehen, wie andere Mütter ihre Kinder behandeln oder von ihnen sprechen. 😢

    1. Reply
      livingacatholicfairytale
      22. Mai 2016 at 08:10

      Mir auch…

  7. Reply
    Ute
    22. Mai 2016 at 07:16

    Guten Morgen,

    hast du bei der Mutti erfragt…warum sie diese Aussage so getroffen hat…du schreibst über diesen „einen Satz“. Ich vermisse den Zusammenhang…vllt. leidet diese Mutti an einer nichtheilbaren Erkrankung…schon empfinde ich diese Aussage ganz anders. Aber unsere Gesellschaft ist leider so…viele Dinge zu beurteilen-ohne alle Hintergründe zu kennen.

    Mit freundlichem Gruß

    Ute

    1. Reply
      livingacatholicfairytale
      22. Mai 2016 at 11:03

      Liebe Ute, du hast recht: Ich habe nicht näher nachgefragt. Wahrscheinlich weil ich so geschockt war. Es ging allerdings offenbar tatsächlich nur um den Rueckbildungskurs – und dass sie eben irgendwie Zeit für sich haben wollte.

      Trotzdem hast du recht mit deiner Kritik: Schnelle Urteile sind selten gut.

      Liebe Grüße
      Ida

  8. Reply
    UrWeib
    23. Mai 2016 at 05:42

    Hat dies auf Spirituelles Leben mit Kindern ~ Doulas im Saarland ~ YogaTara´s Blog rebloggt und kommentierte:
    „Sie muss lernen, dass ich nicht immer für sie da bin!“ – Wie manche Eltern mich das Gruseln lehren…
    Veröffentlicht am Mai 9, 2016 von livingacatholicfairytale

    „Sie muss lernen, dass ich nicht immer für sie da bin!“ – diesen Satz habe ich vor einigen Wochen von einer jungen Mutter gehört. Beim Rückbildungskurs. Sie sprach über ihre Tochter, die noch kein halbes Jahr alt war.

    Sätze wie diese lassen mich erschaudern. Ist das wirklich das, was unsere Kinder von uns lernen sollen – dass wir nicht immer für sie da sind? Ist das eine gute Grundlage für eine gesunde Entwicklung?

    Nein, ist es nicht.

  9. Reply
    Betty
    24. Mai 2016 at 10:49

    Vlt.meint die Mutter es ja ganz anders..etwas das es ihre Zeit für sich ist und das in der Zeit eben nicht Mama sondern Papa , Oma, Opa oder wer auch immer da ist. Ich sehe es so und könnte mir vorstellen, dass sie mit dieser Äußerung die gleichberechtigte Betreuung durch Familienmitglied
    während ihrer Abwesenheit meint….so nach d.Motto“ es soll kein …nur auf Mama fixierte Kind werden

    1. Reply
      livingacatholicfairytale
      24. Mai 2016 at 11:45

      Wäre es dann aber nicht besser das Kind entscheiden zu lassen, wann es soweit ist? Und nicht selbst festzulegen, dass es sich jetzt auch auf andere Bezugspersonen fixieren muss?
      Das Kind war noch kein halbes Jahr alt…

      1. Reply
        Betty
        24. Mai 2016 at 14:41

        Ich denke aber wenn das Kind von Anfang an beide ElternteilE zu Hause erlebt die sich in die Betreuung teilen…..also beschäftigen Wickeln vlt. auch füttern …trösten usw. dann fällt es dem Kind nicht schwer….während der Abwesenheit der Mutter.
        Das wäre für mich ein Punkt, um die Aussage der Mutter zu verstehen.

        1. Reply
          livingacatholicfairytale
          24. Mai 2016 at 19:13

          Ich denke ich weiß was du meinst. Allerdings finde ich trotzdem, dass die Entscheidung wann ein Kind sich von anderen Personen als Mama betreuen lassen mag – außer in Notsituationen – beim Kind liegen sollte. Und das betreffende Kind schien über Mamas Abwesenheit nicht sonderlich erbaut zu sein.

          Ich finde Kinder sollten – außer natürlich in Notsituationen – das Recht haben, selbst zu bestimmen an wie viele und an welche Bezugspersonen sie sich binden möchten. Ich finde nicht, dass wir da als Eltern so sehr eingreifen sollten.

          Und das betreffende Kind War auch nicht bei Papa, sondern bei Oma, wenn ich mich richtig erinnere.

  10. […] euch ja bereits meine Gedanken zum respektvollen Umgang mit Kindern und verschiedene Gedanken zur Bindungsorientierung geteilt habe, finde ich, dass diese Blogparade eine gute Gelegenheit ist, all das noch einmal auf […]

  11. Reply
    supersansa
    9. Juni 2016 at 22:24

    Ich glaube, das ist so ein gesellschaftlicher Diskurs – mein erstes Kind musste (aus finanziellen Gründen) recht früh fremdbetreut werden, und jeder sagte mir, dass das normal und gut für das Kind wäre (Förderung, Selbständigkeit…usw…). Heute halte ich das für einen großen, großen Fehler. Es wäre wunderbar, wenn ein breiter politischer und gesellschaftlicher Kurs Eltern unterstützen würde, lange für ihre Kinder „da zu sein“, statt die Fremdbetreuung so zu pushen, wie es momentan passiert. Für die Politik ist letztlich die Betreuung der Kleinsten zu Hause nichts wert, und genauso werden auch oft die öffentlichen Diskurse geführt.

    1. Reply
      Ida
      10. Juni 2016 at 11:03

      Die Politik hat halt auch keinen Einfluss auf die Kinder, die zu Hause bei der Familie bleiben – und das hätte sie gern. Auch ein Grund, warum Homeschooling in Deutschland so restriktiv verfolgt wird.
      Ich möchte mich hier nicht in Verschwörungstheorien verlieren, das wäre wirklich unangebracht. Aber ich denke, dass es nicht übertrieben ist festzustellen, dass das Verhalten der Politik in diesem Zusammenhang schon recht autoritär ist – im Sinne von „Wir brauchen Menschen, die auf eine bestimmte Weise geprägt wurden, und sorgen dafür, dass wir sie bekommen“.
      Und das finde ich falsch.

    2. Reply
      Susanna
      10. Juni 2016 at 15:13

      Ich bin sehr angetan von diesen Gedanken, die meine Vorschreiberinnen getätigt haben. Endlich mal kritische Gedanken zur Fremdbetreuung. Warum sollen Kinder unter 3 Jahren schon fremd betreut werden, wenn keine finanzielle Notwendigkeit dahinter steht?Es wird in der Politik nur über den Anspruch für jedes Kind auf einen Kita – Platz diskutiert und entschieden, aber wenn Mütter sagen sie bleiben bei ihren Kindern, wird das nicht honoriert, nicht finanziell und auch nicht von der menschlichen Seite, im Gegenteil , es wird den Müttern ein schlechtes Gewissen auferlegt. Für unsere Kinder ist es sehr viel besser, wenn sie zu Hause geborgen aufwachsen dürfen. Gut, es wird auch immer Situationen geben, da ist es besser für die Kinder wenn sie professionell betreut werden, aber ich gehe davon aus, dass das eine Minderheit ist. Die Politik müsste für die Familien Grundlagen schaffen, dass Kinder nicht unbedingt fremd betreut werden müssen. Auch ich bin sehr für das Homeschooling, das werden sowieso nur wenige Eltern in Anspruch nehmen, aber es müsste in Deutschland erlaubt werden.

      1. Reply
        Ida
        10. Juni 2016 at 16:55

        Wir sollten uns als Eltern aber auch nicht von der Politik abhängig machen, sondern uns bemühen unseren Weg zu gehen und uns andere suchen, die uns unterstützen.

      2. Reply
        Babette Müller
        10. Juni 2016 at 19:55

        Ob Fremdbetreut oder nicht….Sollte Jeder selbst entscheiden. DA gibt es viele verschiedene Meinungen und jeder sollte die Variante wählen, womit er am Besten leben kann
        Ich glaube unsere Gesellschaft hat allgemein wenig für Kinder übrig. Geschrieben wird viel,, nur gehandelt wird wenig. Der festgelegte gesetzliche Rechtsanspruch nützt nix, wenn dies Grundlagen fehlen und die Kita Gruppen teilweise übervoll sind bzw. der Betreuungsschlüssel nicht stimmt.Leider können viele Eltern eben nicht vom.Erziehungsgeld leben bzw.die Arbeitgeber die Eltern unter Druck setzen ..Entweder Job oder gehen. Insofern ist es schon richtig wenn du sagst..die Politik honoriert die Kinderbetreuug zu Hause zu wenig. Das ist doch gewollt….In dieser Gesellschaft zählt nur , was Wirtschaft und. Banken wollen um Profit zu schlagen, denn die haben hier das Sagen. …….Wie gesagt. Ein schlechtes Gewissen bekommen die Eltern eingeredet die ihre Kinder bei Zeiten abgeben aber auch die , welche ihre Kinder zu Hause betreuen. Das finde ich furchtbar. Eigentlich sollte jeder vorbehaltlos zu seiner Entscheidung stehen können……Ohne sich für die oder jene Entscheidung rechtfertigen zu müssen

        1. Reply
          Ida
          10. Juni 2016 at 19:59

          Eine echte Wahlfreiheit fände ich auch toll – und Unterstützung für Familien, ganz egal für welchen Weg sie sich entscheiden. Dennoch liegt es mir sehr am Herzen, dass wir uns mit dem Thema Betreuung aus Kindersicht auseinandersetzen und uns nicht nur fragen, was die Eltern gern möchten und der Staat und die Wirtschaft.
          Aber wie gesagt, wenn es finanziell eingiermaßen hinhaut, dann muss man sich dem Druck ja nicht beugen…

  12. Reply
    Claudia
    13. Juni 2016 at 17:16

    Ich bin immer für meinen Sohn da. Das heißt nicht, dass ich wie ein Helikopter immer über ihm schwebe oder immer gleich springe. Doch ich bin ansprechbar. Mein Telefon ist immer an. Ich kann nicht immer gleich sofort. Aber er kann auf mich zählen und wenn ich nicht persönlich abkömmlich bin, finde ich eine Lösung. Unterstützung heißt nicht, dass ich ihn aus jeder Tinte ziehe. Ich helfe ihm, es selbst zu tun. Kind bleibt immer Kind.

    1. Reply
      Ida
      13. Juni 2016 at 18:25

      Ich stimme dir zu: Für ein Kind da zu sein heißt nicht ihm jeden Stein aus dem Weg zu räumen. Das Kind, von dem im Artikel die Rede ist, ist allerdings noch kein halbes Jahr alt. Und da bedeutet „da sein“ eben in allererster Linie wirklich im Wortsinne da sein…

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