Mama-Sein verändert – und wie! Bei Honigdusche.com

Es ist Montag – und diesmal gibt es keinen Gastartikel hier bei mir, sondern einen Gastartikel von mir bei Sarah. Hier schon mal ein Ausschnitt – schaut doch bei Sarah für den ganzen Text vorbei!

Mama-Sein verändert. Eltern-Sein verändert. Das wird mir immer wieder in ganz unterschiedlichen Momenten deutlich: Wenn ich „alte“ Bilder anschaue, wenn ich Situationen erlebe, die ich früher ganz anders bewertet hätte, wenn mir auffällt wie sehr sich meine Prioritäten gewandelt haben.

Und mir gefällt, was ich sehe

Manche Eltern blicken auf ihr kinderloses Leben etwas wehmütig zurück. Mir geht das nicht so. Ganz im Gegenteil. Ich habe mir immer vorgestellt, wie schön es sein muss Kinder zu haben und ich bin nicht enttäuscht worden. Trotz schlafloser Nächte, trotz so gut wie gar keiner Zeit für mich allein, trotz chaotischer Büro-Zeit und auch trotz der sozialen Isolation.

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Ich glaube, es gibt keinen Menschen auf dieser Welt von dem ich mehr gelernt habe als von meinen Kindern. In erster Linie lehren sie mich eine ganze Reihe Dinge über mich selbst. Sie zeigen mir wie wütend ich werden kann, sie zeigen mir meine Schwächen und all die Seiten, die ich gar nicht so gerne mag. Sie zeigen mir aber auch all die guten Seiten an mir, von denen ich oft gar nicht wusste, dass sie da sind.

Aber Mutter-Sein hat auch meinen Glauben verändert

Zum ersten Mal habe ich eine Ahnung davon, was und wie die Liebe Gottes ist – wie stark, wie unbedingt. Zum ersten Mal ist mir bewusst, was für eine Rolle die göttliche Gnade spielt und warum wir sie brauchen. Denn erst als Mutter habe ich wirklich verstanden, dass es wirklich nicht darum geht perfekt zu sein. Oder zu werden.

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Ganz im Gegenteil: Das ist gar nicht möglich. Und auch nicht notwendig. Denn Gott geht auf uns zu, er nimmt uns an so wie wir sind. Und es reicht, wenn wir jeden Tag unser Bestes geben. Wenn wir bereit sind, jeden Tag einen Schritt weiter zu gehen. Wenn wir jeden Tag aufs Neue über uns hinaus wachsen.

Und dann ist da noch die Macht der Sprache…

Den Rest des Textes findet ihr bei Sarah!

 

 

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