Warum unsere Kinder nicht selbstbestimmt fernsehen und Süßigkeiten essen dürfen

Unsere Kinder dürfen nicht selbstbestimmt fernsehen. Und wir regulieren auch den Süßigkeitenkosum. Und das trotz Bedürfnisorientierung und Attachment Parenting. Wie kann das sein?

Was ist eigentlich Attachment Parenting – und was nicht?

Wir verstehen Attachment Parenting als einen achtsamen, respektvollen und vor allem warmherzigen und liebevollen Weg in der Familie. Unsere Kinder sollen eine gute und sichere Bindung zu uns aufbauen können, weil sie uns vertrauen können, weil sie wissen, dass wir ihre Bedürfnisse sehen, ernst nehmen und wenn irgend möglich erfüllen.

Das heißt jedoch nicht, dass wir nie „Nein!“ sagen. Das heißt auch nicht, dass unsere Kinder alles dürfen was sie wollen. Das heißt außerdem nicht, dass es keine Grenzen gibt.

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Was ist Machtmissbrauch in der Familie?

Manche Eltern sehen diese Einstellung als Machtmissbrauch an. Ich finde, das ein bisschen zu undifferenziert. In manchen Familien gibt es tatsächlich Machtmissbrauch, unseren Weg sehe ich allerdings mehr als Verantwortung übernehmen an.

Unsere Kinder sollen frei sein und eigene Entscheidungen treffen können. Freiheit bedeutet allerdings auch immer Verantwortung – ohne Verantwortung keine Freiheit. Natürlich können auch Kinder schon Verantwortung übernehmen – aber eben noch nicht im gleichen Maß wie Erwachsene.

Und da kommt das „Nein!“ ins Spiel.

Einige Eltern möchten den Fernseh- und Süßigkeitenkonsum ihrer Kinder nicht reglementieren, sondern halten es nur für legitim persönliche Grenzen zu ziehen. Diese Haltung heißt „unerzogen“. Unerzogen ist sozusagen die Steigerung von Attachment Parenting. Ich respektiere diesen Weg – wir persönlich gehen ihn allerdings nicht mit.

Vielleicht hätten meine Kinder tatsächlich Spaß daran fer zu sehen. Aber könnten sie die Verantwortung schon selbst tragen? Mit was für Inhalten werden Kinder im Fernsehen konfrontiert? Welche Werte werden ihnen vermittelt? Können sie das verarbeiten, was sie dort sehen? Oder sollte ich das steuern?

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Warum ich diese Entscheidungen eben nicht meinen Kindern überlasse – bzw. nicht ihnen allein

Einige von euch werden jetzt vielleicht sagen: „Überlass diese Entscheidungen doch deinen Kindern!“ Aber ich würde da widersprechen. Meine Kinder können noch nicht zwischen Fiktion und Realität unterscheiden. Sie können noch nicht kritisch hinterfragen, ob das, was sie sehen und was ihnen vermittelt wird, richtig und gut ist oder nicht.

Auch als „kindgerecht“ verkaufte Formate zeigen bspw. Gewalt – meist wird sie lustig dargestellt. Aber ist Gewalt lustig? Und welches Bild wird meinen Kindern da vermittelt? Können sie das überhaupt verarbeiten?

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Was passiert beim Fernsehen?

Kinder, die nicht vor dem Fernseher oder Computer sitzen, sind fast ständig in Bewegung und immer aktiv. Kinder vor dem Fernseher oder Computer sind reglos und passiv. Das hat einen Einfluss auf ihre Entwicklung – auch auf die Entwicklung ihres Gehirns. Und nein, diese Konsequenzen können meine Kinder nicht abschätzen. Und deswegen können sie dafür auch noch nicht die Verantwortung tragen.

Ähnlich ist es mit Süßigkeiten.

Vermutlich würden Süßigkeiten meinen Kindern gut schmecken, wenn sie sie kennen würden. Vielleicht würden sie gern eine ganze Menge davon essen wollen. Warum eingreifen?

Weil meine Kinder die Verantwortung für ihre Gesundheit noch nicht tragen können. Und ich ihnen diese auch noch nicht aufbürden möchte. Meine Kinder wissen noch nicht was Zucker ist. Und sie wissen auch noch nicht, was Zucker in ihrem Körper bewirken kann. Ich schon.

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Eingreifen oder nicht eingreifen – ist das wirklich die Frage?

Ich glaube die entscheidende Frage ist gar nicht so sehr, ob man überhaupt eingreifen sollte, sondern eher wie man eingreifen sollte.

Stelle ich allein Regeln auf oder bespreche ich mit meinen Kindern (ihrem Alter entsprechend) meine Bedenken und suche gemeinsam mit ihnen eine Lösung?

Drohe ich ihnen, schimpfe ich, bestrafe ich oder höre ich mir die Meinung und Wünsche meiner Kinder an und suche gemeinsam mit ihnen nach einem Weg?

Das macht einen großen Unterschied und hilft meinen Kindern auch dabei Verantwortung zu übernehmen. Wie seht ihr das? Wie macht ihr das in eurer Familie?

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32 Comment

  1. Reply
    Eva
    17. August 2016 at 10:13

    Da stimme ich dir voll und ganz zu! Genauso handhaben wir es auch. Wir sehen selbst nie fern, daher ist der „Fernsehwunsch“ bei uns noch nicht vorhanden. Mal sehen wie es ist wenn irgendwann Kindergarten/Schulkameraden ins Spiel kommen. Aber ich weiß von Freunden die auch keinen Fernseher haben dass es funktioniert. Dann lieber mal gemeinsam was qualitativ hochwertiges auf dem Laptop gucken. Mit den Süßigkeiten ist es ähnlich. Die Große darf natürlich Wünsche äußern und wir versuchen darauf einzugehen. Aber von Eis zum Frühstück halte ich persönlich nichts. Dann finden wir einen Kompromiss und essen z.B . erst ein Brot und später dann ein Eis. 🙂

    1. Reply
      Ida
      17. August 2016 at 12:31

      Hört sich gut an bei euch. Ich finde es gut mit den Kindern gemeinsam zu entscheiden, Kinder müssen noch nicht alles alleine entscheiden.

  2. Reply
    Eva
    17. August 2016 at 10:13

    Da stimme ich dir voll und ganz zu! Genauso handhaben wir es auch. Wir sehen selbst nie fern, daher ist der „Fernsehwunsch“ bei uns noch nicht vorhanden. Mal sehen wie es ist wenn irgendwann Kindergarten/Schulkameraden ins Spiel kommen. Aber ich weiß von Freunden die auch keinen Fernseher haben dass es funktioniert. Dann lieber mal gemeinsam was qualitativ hochwertiges auf dem Laptop gucken. Mit den Süßigkeiten ist es ähnlich. Die Große darf natürlich Wünsche äußern und wir versuchen darauf einzugehen. Aber von Eis zum Frühstück halte ich persönlich nichts. Dann finden wir einen Kompromiss und essen z.B . erst ein Brot und später dann ein Eis. 🙂

    1. Reply
      Ida
      17. August 2016 at 12:31

      Hört sich gut an bei euch. Ich finde es gut mit den Kindern gemeinsam zu entscheiden, Kinder müssen noch nicht alles alleine entscheiden.

  3. Reply
    steffiiscooking
    17. August 2016 at 21:11

    Hallo, mal wieder ein spannendes und schönes Thema, wie ich finde. Auch wir haben keinen TV. Mein Mann allerdings im Keller, in seinem Büro 😉 – Wenn er sich dort mal vorsetzt, kann man aber zehn Kreuze machen, da es so selten ist. Wenn ihr bei uns nachts aus dem Fenster schauen würdet, würdet ihr überall die blinkenden TV- Lichter sehen 😀 🙁 Eigentlich traurig. Wir sind nämlich auch der Ansicht, dass es gleichgeschaltet ist, um Ablenkung, denn um Aufklärung geht (bei Sendern, die eigentlich seriös sein soll(t)en).. Nun ja, der Große darf sich allerdings schon mal einen Kurzvideo anschauen. Wir machen es an und sitzen dabei, erläutern es.. ZB Jonalu, Leo-der neugierige Lastwagen. Darin werden zB Zahlen mal anders erklärt oder es gibt tanzende Tiere .. Und ja, ohne TV sind sie so mobil und erfinderisch.. Heute war zB ein Stock eine Eisenbahn und zwei Blätter oben drauf geparkt, die Passagiere.. Ich finde das herrlich. 😀 Ich finde, was im TV läuft ist wirklich für die Verdummung der Menschheit entwickelt. Um mehr geht es nicht. Ablenkung von der politischen Entwicklung und der Realität. Ein Beispiel: Ein Bericht zum Langzeitstillen auf einen angeblich seriösen Sender- Beteiligte Langzeitstillende wurden vorab aufgeklärt- es gehe um die Information über und zu Langzeitstillen!.. Dreharbeiten etc sind verlaufen. Resultat: Langzeitstillende wurden so im TV dargestellt (durch Rausschnitte der eigentlich wichtigen Zitate!) , dass etliche Klischees und Menschen mit Vorurteilen sich bestätigt sahen. Es kam danach zu Klagen der Beteileigten usw- wovon allerdings die Menschen vor dem TV nichts mehr mitbekommen. Sie haben ihr Bild ja nun. Die Menschen sollen durch TV nicht mehr Denken, um Handlungsunfähigkeit zu entwickeln- Dafür wurden zudem auch Süßigkeiten, Fast Food,— entwickelt (übrigens auch die Lohnkürzungen- sodass beide Partner überwiegend los MÜSSEN). Suchtstoffe (die höchstwahrscheinlich JEDER kennt- Und wir sind leider schon versaut und süchtig!), von denen wir unsere Kinder UNBEDINGT schützen sollten. Diese führen zu Trägheit, Müdigkeit, Niedergeschlagenheit, bis hin zur geistigen und körperlichen Verfettung. Diese Gifte finden wir ja nicht nur in der Nahrung, in den Medien, im Konsum, in den Bildungsstätten… nein, auch in der Luft (Chemtrails). Warum gibt es eine Steintafel in den USA, auf der geschrieben steht, dass die Bevölkerungszahl auf 500 Mio. minimiert werden soll?! Wie tut man das am Besten? Zunächst Fehlinformationen der Bürger- Impfungen, Sonnencremetips der Ärzteschaft (welche ja die Vitamin D Produktion auf Null stellt)- dadurch mehr Krankheiten…, Nahrung, Luft, Medien, Drogen, Arbeitsbedingungen ..Konsum, der Krank macht.. Bindungslosigkeit führt zur ewigen Suche nach der (eigentlichen Mutterbrust, aber es wird wahrgenommen, wie..) Zufriedenheit. Durch Unzufriedenheit, die allerdings auch von außen geschürt wird (du musst so sein, wie..,du musst erreichen.., um..) kommt es zu Konsum. Und der Mehrkonsum für kurzfristige Befriedigung und Gefühl der Zufriedenheit, der Geborgenheit, der Bindung- die wir doch eigentlich suchen, aber die durch das Zeitalter der Schnelllebigkeit dahinsiecht…führt langfristig nur zu noch mehr Unzufriedenheit, bis in die Depression (Volkskrankheit in Dtl)… Ich kenne die Blicke und Worte von Menschen aus meiner Umgebung, die den Kids Süßgkeiten aus Zuneigung geben möchten. In so einem Netz, in dem man selbst ein buntes Zebra ist, ist es mutig, schlau, stark, vernünftig.. seinem EIGENEN Weg treu zu bleiben und Verantwortung zu übernehmen. Ich wünsche allen dafür viel Kraft ! Liebste Grüße!

    1. Reply
      Ida
      18. August 2016 at 22:58

      Ich denke einfach, dass regulieren und diktatorisch vorgeben zwei Paar Schuhe sind. Ich schreibe meinen Kindern nichts vor, aber ich suche mit ihnen gemeinsam nach einer Lösung. Und ja, ich reguliere mit. Ich überlasse ihnen die Entscheidung nicht allein.

      Meine Kinder wissen nicht, was Zucker ist. Sie wissen nicht, was Zucker in ihrem Körper auslöst. Dass er ungesund ist. Sie können ungesund und gesund noch gar nicht unterscheiden. Deshalb können sie die Verantwortung noch nicht tragen.

      Aber wir können jederzeit verhandeln.

      1. Reply
        steffiiscooking
        26. August 2016 at 18:38

        Hallo Ida, ja ich habe deinen Artikel gut verstanden und wir haben auch die Kurzvideos für unseren Großen nun gänzlich eingestellt. Er fragte danach ein paar Mal wieder nach, aber lässt sich dann auch schnell ablenken. Toll! Danke! Diese Dinge darin erlernt er ja auch so im Alltag mit uns. Meinen langen Kommentar schrieb ich aus dem Grund, da du sagst eure Kinder kennen den Geschmack von Zucker nicht. Ich wollte klarmachen,dass wir im Alltag oft nicht wissen, worin überall Zucker ist- und auch welche Arten von Zucker. (Somit ist eine Hinterfragung der Dinge, die wir täglich erleben und sehen hierfür von Vorteil.) Kann ich also davon ausgehen, dass ihr auch keine konventionellen Brote (ob Weiß- oder Vollkorn) esst und zB. so gut, wie keine konventionellen Aufstriche, etc.. esst? Backst du jeden Tag oder habt ihr einen Bäcker, der ohne Zucker backt? Denn dies ist nicht der Standart. Zucker befindet sich in etlichen Lebensmitteln. Und hier sollten die Leser vllt. auch durch dich erfahren- wenn du auf Zucker verzichtest- Was gehört mit dazu? Was ist Zucker für dich? Fruchtzucker ist ja auch ein Zucker- auf den wir natürlich nicht verzichten möchten. 🙂
        Dextrose, Maltrodextrin, Maltosesirup, Invertzucker,.. alles auf ..ose und..sirup.. Also auch keine Ahornsirup, … Kann ich davon ausgehen, dass du ausschließlich mit Obst süßt? Und mit Frischen deine Aufstriche bereitest? Oder esst ihr Milchprodukte? Ein Blick in euren Alternativen hierzu wäre zudem nett gewesen. 🙂
        Denn ich stelle mir eine Verhandlung schwierig vor mit kleinen Kindern, wenn täglich Dinge zur Mahlzeit auf dem Esstisch stehen, die die Kids jedoch nicht essen dürfen/sollen.
        Aber mit einer Auswahl, wie eben beschrieben wäre es eigentlich ja erst Regulation- denn Diktatur bedeutet ja NUR EINS zur Auswahl- somit Zuckerfreies 🙂 Oder wie siehst du das? LG

        1. Reply
          Ida
          27. August 2016 at 12:24

          Liebe Steffi,

          ich habe mich missverständlich ausgedrückt – das muss ich dann im Artikel noch korrigieren. Gut dass du mich darauf aufmerksam machst!
          Unsere Kinder essen Zucker. Sie dürfen alles essen, was wir auch essen. Aber bei uns gibt es eben nur in besonderen Fällen Süßigkeiten. Brot backen wir tatsächlich fast ausschließlich selbst. Ohne Zucker. Aber wir essen durchaus Marmelade. Und Eis. Und auch Schokolade. Aber das sind eben Ausnahmen.
          Das mit den versteckten Zuckern stimmt natürlich. Darum ging es mir aber streng genommen gar nicht. Mir ging es konkret um Süßigkeiten, bzw. eben darum, dass unsere Kinder nicht selbstreguliert Süßigkeiten essen dürfen.

          Deinen letzten Aspekt finde ich besonders wichtig: Wir stellen nichts auf den Tisch, was unsere Kinder nicht auch essen dürfen. Das wäre wirklich unfair. Alles, was auf dem Tisch steht, dürfen sie auch essen. Wir achten einfach auf das, was dort steht und schränken uns selbst auch ein. Mit regulieren meine ich, dass wir bspw. im Supermarkt keine Süßigkeiten kaufen, obwohl unsere Kinder das vielleicht wollen. Dass wir, wenn wir naschen, gemeinsam eine Menge festlegen und die Süßigkeiten dann wegräumen.

          Verstehst du was ich meine?

          Ich bin nicht per se ein Zuckerfeind, ich sehe nur einen übermäßigen Zuckerkonsum kritisch.

      2. Reply
        steffiiscooking
        27. August 2016 at 18:56

        Ich verstehe, Ida. Da bin ich auch deiner Ansicht- allerdings bin ich da etwas radikaler, da ich das Zähneputzen als stetige Herausforderung sehe. Bei uns gibt es konventionellen Haushaltszucker nicht mehr im Schrank, seit das erste Kind geboren wurde. Mir gibt es Sicherheit zu wissen, dass sie nur seltenst mit dem konventionellen Zucker in Verbindung kommen (zB konventionellen Ketchup ab und zu, einige Brote vom Becker- aber auch wir backen-dann mit Honig zB). Die Zahngesundheit liegt mir sehr am Herzen. Dafür nehme ich zB Variante B: Fruchtzucker aller Art (Dicksaft, Sirup, Bananen, gekochte Birnen, Datteln..) oder Honig etc. oder Variante C: Steevia. Auch Marmelade kann man gut schnell und simple mit frischen Früchten (1Glas zB), Agavendicksaft, Ahornsirup, Reissirup, Kokosblütensirup oder Steevia zum Süßen und Chiasamen machen (ca. 4EL). Über Nacht stehen lassen und Fertig. Allerdings hält diese natürlich nur 2-3 Tage. So kann man zB Marmelade am Wochenende auftischen. Auch Eis lässt sich wunderbar mit Quark und Süße (wie oben aufgeführt) machen. Geschmack kann durch gemahlene Nüsse, Früchte, echten Kakao, Vanille… Statt Schokolade backen wir regelmäßig Muffins oder Kekse (auch hier so simple, wie möglich- Mehl, Eier (Eiersatz wäre zB Leinsamen), Salz, Pflanzenbutter, Milch (wir nehmen Soja, Mandel..etc), Backpulver und Geschmack: Nüsse, Vanille, Schoko… und Süße natürlich 🙂 Nur mal als ein paar Ideen meinerseits.
        Die Regulierung Eurerseits im Supermarkt finde ich sehr gut. Hierzu werde ich in einem deiner anderen Artikel nochmal etwas schreiben 😉 Stichwort: Wutanfall.
        Denn gerade die „Menge festlegen“ von der du sprichst ist bei solchen Suchtstoff, wie es der Zucker leider ist, nicht selten von Wutanfällen begleitet. Denn sie kennen diesen Stoff nun und wünschen ihn lange, oft und immer wieder herbei.. Bei den Alternativen steigt der Insulinspiegel langsamer, aber halt auch an. Das bedeutet den Drank nach Süßen kann gut gestillt werden durch Fruchtzucker. Und sie empfinden hierbei Sättigung. Das haben sie bei konventionelle Schokolade eher nicht, wie ich vermute 🙂 Denn Zucker löst diesen Prozess nicht aus bzw zu spät. Dann fühlen wir uns schon rund und bereuen, wieder viel zu viel Süßes gegessen zu haben.. Aber es mag ja sein, dass ihr euch besser an die abgesprochenen Stücke Schokolade haltet. LG 🙂

        1. Reply
          Ida
          27. August 2016 at 21:07

          Oh, da sind aber ein paar spannende Tipps dabei!
          Da juckt es mich gleich in den Fingern, das muss ich ausprobieren.

          Mit den Mengen beim Naschen gibt es bei uns eigentlich keine größeren Probleme. Ich selbst kann gar nicht so viel Süßes auf einmal essen, das wird mir schnell unangenehm. Ich hab dann immer ganz schnell einen Jieper auf etwas Salziges. 😉

  4. Reply
    steffiiscooking
    17. August 2016 at 21:11

    Hallo, mal wieder ein spannendes und schönes Thema, wie ich finde. Auch wir haben keinen TV. Mein Mann allerdings im Keller, in seinem Büro 😉 – Wenn er sich dort mal vorsetzt, kann man aber zehn Kreuze machen, da es so selten ist. Wenn ihr bei uns nachts aus dem Fenster schauen würdet, würdet ihr überall die blinkenden TV- Lichter sehen 😀 🙁 Eigentlich traurig. Wir sind nämlich auch der Ansicht, dass es gleichgeschaltet ist, um Ablenkung, denn um Aufklärung geht (bei Sendern, die eigentlich seriös sein soll(t)en).. Nun ja, der Große darf sich allerdings schon mal einen Kurzvideo anschauen. Wir machen es an und sitzen dabei, erläutern es.. ZB Jonalu, Leo-der neugierige Lastwagen. Darin werden zB Zahlen mal anders erklärt oder es gibt tanzende Tiere .. Und ja, ohne TV sind sie so mobil und erfinderisch.. Heute war zB ein Stock eine Eisenbahn und zwei Blätter oben drauf geparkt, die Passagiere.. Ich finde das herrlich. 😀 Ich finde, was im TV läuft ist wirklich für die Verdummung der Menschheit entwickelt. Um mehr geht es nicht. Ablenkung von der politischen Entwicklung und der Realität. Ein Beispiel: Ein Bericht zum Langzeitstillen auf einen angeblich seriösen Sender- Beteiligte Langzeitstillende wurden vorab aufgeklärt- es gehe um die Information über und zu Langzeitstillen!.. Dreharbeiten etc sind verlaufen. Resultat: Langzeitstillende wurden so im TV dargestellt (durch Rausschnitte der eigentlich wichtigen Zitate!) , dass etliche Klischees und Menschen mit Vorurteilen sich bestätigt sahen. Es kam danach zu Klagen der Beteileigten usw- wovon allerdings die Menschen vor dem TV nichts mehr mitbekommen. Sie haben ihr Bild ja nun. Die Menschen sollen durch TV nicht mehr Denken, um Handlungsunfähigkeit zu entwickeln- Dafür wurden zudem auch Süßigkeiten, Fast Food,— entwickelt (übrigens auch die Lohnkürzungen- sodass beide Partner überwiegend los MÜSSEN). Suchtstoffe (die höchstwahrscheinlich JEDER kennt- Und wir sind leider schon versaut und süchtig!), von denen wir unsere Kinder UNBEDINGT schützen sollten. Diese führen zu Trägheit, Müdigkeit, Niedergeschlagenheit, bis hin zur geistigen und körperlichen Verfettung. Diese Gifte finden wir ja nicht nur in der Nahrung, in den Medien, im Konsum, in den Bildungsstätten… nein, auch in der Luft (Chemtrails). Warum gibt es eine Steintafel in den USA, auf der geschrieben steht, dass die Bevölkerungszahl auf 500 Mio. minimiert werden soll?! Wie tut man das am Besten? Zunächst Fehlinformationen der Bürger- Impfungen, Sonnencremetips der Ärzteschaft (welche ja die Vitamin D Produktion auf Null stellt)- dadurch mehr Krankheiten…, Nahrung, Luft, Medien, Drogen, Arbeitsbedingungen ..Konsum, der Krank macht.. Bindungslosigkeit führt zur ewigen Suche nach der (eigentlichen Mutterbrust, aber es wird wahrgenommen, wie..) Zufriedenheit. Durch Unzufriedenheit, die allerdings auch von außen geschürt wird (du musst so sein, wie..,du musst erreichen.., um..) kommt es zu Konsum. Und der Mehrkonsum für kurzfristige Befriedigung und Gefühl der Zufriedenheit, der Geborgenheit, der Bindung- die wir doch eigentlich suchen, aber die durch das Zeitalter der Schnelllebigkeit dahinsiecht…führt langfristig nur zu noch mehr Unzufriedenheit, bis in die Depression (Volkskrankheit in Dtl)… Ich kenne die Blicke und Worte von Menschen aus meiner Umgebung, die den Kids Süßgkeiten aus Zuneigung geben möchten. In so einem Netz, in dem man selbst ein buntes Zebra ist, ist es mutig, schlau, stark, vernünftig.. seinem EIGENEN Weg treu zu bleiben und Verantwortung zu übernehmen. Ich wünsche allen dafür viel Kraft ! Liebste Grüße!

    1. Reply
      Ida
      18. August 2016 at 22:58

      Ich denke einfach, dass regulieren und diktatorisch vorgeben zwei Paar Schuhe sind. Ich schreibe meinen Kindern nichts vor, aber ich suche mit ihnen gemeinsam nach einer Lösung. Und ja, ich reguliere mit. Ich überlasse ihnen die Entscheidung nicht allein.

      Meine Kinder wissen nicht, was Zucker ist. Sie wissen nicht, was Zucker in ihrem Körper auslöst. Dass er ungesund ist. Sie können ungesund und gesund noch gar nicht unterscheiden. Deshalb können sie die Verantwortung noch nicht tragen.

      Aber wir können jederzeit verhandeln.

      1. Reply
        steffiiscooking
        26. August 2016 at 18:38

        Hallo Ida, ja ich habe deinen Artikel gut verstanden und wir haben auch die Kurzvideos für unseren Großen nun gänzlich eingestellt. Er fragte danach ein paar Mal wieder nach, aber lässt sich dann auch schnell ablenken. Toll! Danke! Diese Dinge darin erlernt er ja auch so im Alltag mit uns. Meinen langen Kommentar schrieb ich aus dem Grund, da du sagst eure Kinder kennen den Geschmack von Zucker nicht. Ich wollte klarmachen,dass wir im Alltag oft nicht wissen, worin überall Zucker ist- und auch welche Arten von Zucker. (Somit ist eine Hinterfragung der Dinge, die wir täglich erleben und sehen hierfür von Vorteil.) Kann ich also davon ausgehen, dass ihr auch keine konventionellen Brote (ob Weiß- oder Vollkorn) esst und zB. so gut, wie keine konventionellen Aufstriche, etc.. esst? Backst du jeden Tag oder habt ihr einen Bäcker, der ohne Zucker backt? Denn dies ist nicht der Standart. Zucker befindet sich in etlichen Lebensmitteln. Und hier sollten die Leser vllt. auch durch dich erfahren- wenn du auf Zucker verzichtest- Was gehört mit dazu? Was ist Zucker für dich? Fruchtzucker ist ja auch ein Zucker- auf den wir natürlich nicht verzichten möchten. 🙂
        Dextrose, Maltrodextrin, Maltosesirup, Invertzucker,.. alles auf ..ose und..sirup.. Also auch keine Ahornsirup, … Kann ich davon ausgehen, dass du ausschließlich mit Obst süßt? Und mit Frischen deine Aufstriche bereitest? Oder esst ihr Milchprodukte? Ein Blick in euren Alternativen hierzu wäre zudem nett gewesen. 🙂
        Denn ich stelle mir eine Verhandlung schwierig vor mit kleinen Kindern, wenn täglich Dinge zur Mahlzeit auf dem Esstisch stehen, die die Kids jedoch nicht essen dürfen/sollen.
        Aber mit einer Auswahl, wie eben beschrieben wäre es eigentlich ja erst Regulation- denn Diktatur bedeutet ja NUR EINS zur Auswahl- somit Zuckerfreies 🙂 Oder wie siehst du das? LG

        1. Reply
          Ida
          27. August 2016 at 12:24

          Liebe Steffi,

          ich habe mich missverständlich ausgedrückt – das muss ich dann im Artikel noch korrigieren. Gut dass du mich darauf aufmerksam machst!
          Unsere Kinder essen Zucker. Sie dürfen alles essen, was wir auch essen. Aber bei uns gibt es eben nur in besonderen Fällen Süßigkeiten. Brot backen wir tatsächlich fast ausschließlich selbst. Ohne Zucker. Aber wir essen durchaus Marmelade. Und Eis. Und auch Schokolade. Aber das sind eben Ausnahmen.
          Das mit den versteckten Zuckern stimmt natürlich. Darum ging es mir aber streng genommen gar nicht. Mir ging es konkret um Süßigkeiten, bzw. eben darum, dass unsere Kinder nicht selbstreguliert Süßigkeiten essen dürfen.

          Deinen letzten Aspekt finde ich besonders wichtig: Wir stellen nichts auf den Tisch, was unsere Kinder nicht auch essen dürfen. Das wäre wirklich unfair. Alles, was auf dem Tisch steht, dürfen sie auch essen. Wir achten einfach auf das, was dort steht und schränken uns selbst auch ein. Mit regulieren meine ich, dass wir bspw. im Supermarkt keine Süßigkeiten kaufen, obwohl unsere Kinder das vielleicht wollen. Dass wir, wenn wir naschen, gemeinsam eine Menge festlegen und die Süßigkeiten dann wegräumen.

          Verstehst du was ich meine?

          Ich bin nicht per se ein Zuckerfeind, ich sehe nur einen übermäßigen Zuckerkonsum kritisch.

      2. Reply
        steffiiscooking
        27. August 2016 at 18:56

        Ich verstehe, Ida. Da bin ich auch deiner Ansicht- allerdings bin ich da etwas radikaler, da ich das Zähneputzen als stetige Herausforderung sehe. Bei uns gibt es konventionellen Haushaltszucker nicht mehr im Schrank, seit das erste Kind geboren wurde. Mir gibt es Sicherheit zu wissen, dass sie nur seltenst mit dem konventionellen Zucker in Verbindung kommen (zB konventionellen Ketchup ab und zu, einige Brote vom Becker- aber auch wir backen-dann mit Honig zB). Die Zahngesundheit liegt mir sehr am Herzen. Dafür nehme ich zB Variante B: Fruchtzucker aller Art (Dicksaft, Sirup, Bananen, gekochte Birnen, Datteln..) oder Honig etc. oder Variante C: Steevia. Auch Marmelade kann man gut schnell und simple mit frischen Früchten (1Glas zB), Agavendicksaft, Ahornsirup, Reissirup, Kokosblütensirup oder Steevia zum Süßen und Chiasamen machen (ca. 4EL). Über Nacht stehen lassen und Fertig. Allerdings hält diese natürlich nur 2-3 Tage. So kann man zB Marmelade am Wochenende auftischen. Auch Eis lässt sich wunderbar mit Quark und Süße (wie oben aufgeführt) machen. Geschmack kann durch gemahlene Nüsse, Früchte, echten Kakao, Vanille… Statt Schokolade backen wir regelmäßig Muffins oder Kekse (auch hier so simple, wie möglich- Mehl, Eier (Eiersatz wäre zB Leinsamen), Salz, Pflanzenbutter, Milch (wir nehmen Soja, Mandel..etc), Backpulver und Geschmack: Nüsse, Vanille, Schoko… und Süße natürlich 🙂 Nur mal als ein paar Ideen meinerseits.
        Die Regulierung Eurerseits im Supermarkt finde ich sehr gut. Hierzu werde ich in einem deiner anderen Artikel nochmal etwas schreiben 😉 Stichwort: Wutanfall.
        Denn gerade die „Menge festlegen“ von der du sprichst ist bei solchen Suchtstoff, wie es der Zucker leider ist, nicht selten von Wutanfällen begleitet. Denn sie kennen diesen Stoff nun und wünschen ihn lange, oft und immer wieder herbei.. Bei den Alternativen steigt der Insulinspiegel langsamer, aber halt auch an. Das bedeutet den Drank nach Süßen kann gut gestillt werden durch Fruchtzucker. Und sie empfinden hierbei Sättigung. Das haben sie bei konventionelle Schokolade eher nicht, wie ich vermute 🙂 Denn Zucker löst diesen Prozess nicht aus bzw zu spät. Dann fühlen wir uns schon rund und bereuen, wieder viel zu viel Süßes gegessen zu haben.. Aber es mag ja sein, dass ihr euch besser an die abgesprochenen Stücke Schokolade haltet. LG 🙂

        1. Reply
          Ida
          27. August 2016 at 21:07

          Oh, da sind aber ein paar spannende Tipps dabei!
          Da juckt es mich gleich in den Fingern, das muss ich ausprobieren.

          Mit den Mengen beim Naschen gibt es bei uns eigentlich keine größeren Probleme. Ich selbst kann gar nicht so viel Süßes auf einmal essen, das wird mir schnell unangenehm. Ich hab dann immer ganz schnell einen Jieper auf etwas Salziges. 😉

  5. Reply
    mamaonline
    21. August 2016 at 15:43

    Finde den Artikel gut! Frage mich aber, warum so viele Eltern (ich lese das vielfach in Kommentaren) so sehr davor zurückschrecken, ihren Kindern Vorschriften zu machen. Was soll daran problematisch sein?? Natürlich sollen Kinder mit der Zeit lernen, eigene Entscheidungen zu treffen. Aber das braucht doch Zeit! Ich denke, es wird zu wenig beachtet, dass es auch anstrengend ist, Entscheidungen zu treffen, für Kinder ja noch viel mehr als für uns Erwachsene. Daher sollte die Anzahl an Entscheidungen wohl dosiert sein und mit der Zeit gesteigert werden. Und wenn Kinder das Gefühl bekommen, alles sei Verhandlungssache, dann spielen wir ihnen etwas vor, denn das ist nicht real. Im Teenageralter sieht das sicher anders aus.

    1. Reply
      Ida
      21. August 2016 at 23:28

      Viele Eltern erleben jegliche Form von Regulierung als Gewalt. Ich denke aber, dass diese Ansicht nur wenig differenziert ist, denn es gibt ganz unterschiedliche Formen von Regulierungen und Regeln. Die Art und Weise, wie ich reguliere und ob ich dabei Zwang ausübe entscheidet darüber, ob meine Erziehung Gewalt ist oder nicht.

      1. Reply
        mamaonline
        25. August 2016 at 06:47

        Natürlich gibt es da problematische Methoden, das sehe ich auch so. Ich denke nur, dass Kinder deutlich spüren sollten, dass sie nicht die Verantwortung tragen (müssen). Und das bedeutet nun mal auch, dass sie nicht (immer) entscheiden dürfen (und müssen). Kinder müssen Kinder sein dürfen! Ich finde, der Aspekt fehlt in Diskussionen oftmals.

        1. Reply
          Ida
          25. August 2016 at 09:40

          Ich denke eben auch, dass es einen Unterschied macht, ob ein Kind eine eigenständige Entscheidung einfordert oder ich es dazu dränge.
          Wenn ich meinem Kind lauter Entscheidungen aufbürde, die es von sich aus gar nicht einfordern würde, bin ich eben auch nicht bedürfnisorientiert…

    2. Reply
      Lea
      22. August 2016 at 00:43

      Stimme ich vollkommen zu!

      1. Reply
        Ida
        22. August 2016 at 08:50

        Dankeschön!

  6. Reply
    mamaonline
    21. August 2016 at 15:43

    Finde den Artikel gut! Frage mich aber, warum so viele Eltern (ich lese das vielfach in Kommentaren) so sehr davor zurückschrecken, ihren Kindern Vorschriften zu machen. Was soll daran problematisch sein?? Natürlich sollen Kinder mit der Zeit lernen, eigene Entscheidungen zu treffen. Aber das braucht doch Zeit! Ich denke, es wird zu wenig beachtet, dass es auch anstrengend ist, Entscheidungen zu treffen, für Kinder ja noch viel mehr als für uns Erwachsene. Daher sollte die Anzahl an Entscheidungen wohl dosiert sein und mit der Zeit gesteigert werden. Und wenn Kinder das Gefühl bekommen, alles sei Verhandlungssache, dann spielen wir ihnen etwas vor, denn das ist nicht real. Im Teenageralter sieht das sicher anders aus.

    1. Reply
      Ida
      21. August 2016 at 23:28

      Viele Eltern erleben jegliche Form von Regulierung als Gewalt. Ich denke aber, dass diese Ansicht nur wenig differenziert ist, denn es gibt ganz unterschiedliche Formen von Regulierungen und Regeln. Die Art und Weise, wie ich reguliere und ob ich dabei Zwang ausübe entscheidet darüber, ob meine Erziehung Gewalt ist oder nicht.

      1. Reply
        mamaonline
        25. August 2016 at 06:47

        Natürlich gibt es da problematische Methoden, das sehe ich auch so. Ich denke nur, dass Kinder deutlich spüren sollten, dass sie nicht die Verantwortung tragen (müssen). Und das bedeutet nun mal auch, dass sie nicht (immer) entscheiden dürfen (und müssen). Kinder müssen Kinder sein dürfen! Ich finde, der Aspekt fehlt in Diskussionen oftmals.

        1. Reply
          Ida
          25. August 2016 at 09:40

          Ich denke eben auch, dass es einen Unterschied macht, ob ein Kind eine eigenständige Entscheidung einfordert oder ich es dazu dränge.
          Wenn ich meinem Kind lauter Entscheidungen aufbürde, die es von sich aus gar nicht einfordern würde, bin ich eben auch nicht bedürfnisorientiert…

    2. Reply
      Lea
      22. August 2016 at 00:43

      Stimme ich vollkommen zu!

      1. Reply
        Ida
        22. August 2016 at 08:50

        Dankeschön!

  7. Reply
    mamaonline
    25. August 2016 at 22:55

    @IDA: genau das meinte ich. Sehr gut auf den Punkt gebracht, danke! 🙂

  8. Reply
    mamaonline
    25. August 2016 at 22:55

    @IDA: genau das meinte ich. Sehr gut auf den Punkt gebracht, danke! 🙂

  9. […] August hat euch am meisten „Warum unsere Kinder nicht selbstbestimmt fernsehen und Süßigkeiten essen dürfen“ beschäftigt. Ich bin darauf eingegangen, warum ich denke, dass es OK ist Grenzen zu setzen. Auch […]

  10. […] August hat euch am meisten „Warum unsere Kinder nicht selbstbestimmt fernsehen und Süßigkeiten essen dürfen“ beschäftigt. Ich bin darauf eingegangen, warum ich denke, dass es OK ist Grenzen zu setzen. Auch […]

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