Rückblick Juli: Eure 5 beliebtesten Posts

Und zack ist der Juli vorbei – ich hatte kaum realisiert, dass er überhaupt begonnen hat. Zeit ein paar Daten und Fakten mit euch zu teilen. Los geht’s:

Im Juli habt ihr so viel mit mir diskutiert wie noch nie. In insgesamt 82 Kommentaren haben wir uns über ganz unterschiedliche Themen ausgetauscht. Und das scheint euch ganz gut gefallen zu haben, denn ihr habt hier auf dem Blog insgesamt 55 Likes verteilt – Facebook und Twitter habe ich diesen Monat nicht ausgewertet.

Und das waren eure fünf beliebtesten Posts im Juli:

  1. Am beliebtesten bei euch war im Juli mein Artikel über Dogmatismus in Erziehungsfragen. Ich habe mich in die z.T. relativ aggressive Diskussion rund um Erziehung und unerzogen, Bedürfnisorientierung und Attachment Parenting eingemischt.
  2. Nach wie vor – wie schon seit drei Monaten – steht mein Artikel „Sie muss lernen, dass ich nicht immer für sie da bin“ bei euch hoch im Kurs. Ich beschreibe eine Situation, die ich im Rückbildungskurs erlebt habe und die mich sehr nachdenklich gemacht hat.
  3. Ebenfalls seit drei Monaten ist mein Artikel über das Thema „Kitafrei“ bei euch sehr beliebt. Ich beschreibe unseren bisher kitafreien Weg und wie es uns damit so geht.
  4. Gut gefallen hat euch außerdem, dass ich dieses Jahr bei der „PuppenMITmacherei“ dabei bin – und das freut mich, denn ich bin auch ganz begeistert von der Aktion.
  5. Und zuguterletzt schaut ihr immer wieder in einen meiner ältesten Artikel hinein – meine Vision einer „Bullerbü-Familie“.

Welche Artikel haben euch außerdem gefallen? Gibt es etwas, das ihr euch für die nächsten Monate wünscht?

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2 Comment

  1. Reply
    steffiiscooking
    3. August 2016 at 12:25

    Hallo, das freut mich sehr! Kitafrei war mein Lieblingsthema. Mir geht das Thema Langzeitstillen nahe, da ich Tandemstillende bin. Von daher würde es für mich interessant sein, deine/eure Ansichten/Erfahrungen hierzu zu teilen. Vorurteile, Vorteile, Nachteile, kulturelle Aspekte etc.. Falls du/ihr damit selbst Erlebnisse gemacht habt/hast. Deutschland ist ja eins der wenigen Länder, dass ihre Kinder schon spätestens nach 6 Monate abstillt.. Was bedeutet das für das Kind? Ersatzobjekte Schnuller etc.. lassen grüßen. Nachfolgen? Bindung? Ich habe mich hierzu nun jahrelang belesen und kenne Studien etc.. Aber bevor ich einen Blog eröffne 😉 vllt. kannst du es ja mal mit einbringen. Mein Ziel ist es, als Stillberaterin später ehrenamtlich tätig zu werden u ggf meine Masterthesis im Thema Homescooling u Langzeitstillen zu schreiben u hierzu zu forschen. 😀
    Alles Gute erstmal bis dahin! LG

    1. Reply
      Ida
      6. August 2016 at 12:53

      OK, Langzeitstillen merke ich mir. Darüber kann ich gerne schreiben – allerdings nicht als Stillberaterin (weil ich das halt nicht bin), sondern nur als Mama. Aber das kann ja oft auch schon helfen.
      Wenn dich das Thema Tandemstillen interessiert, dann ist ja wahrscheinlich auch „Stillen in der Schwangerschaft“ für dich interessant.

      Danke für deine Rückmeldung!

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