Impuls am Montag im Februar

Alle unsere Werke werden fruchtbarer, wenn wir sie mit frohem Herzen verrichten.

~ Joseph Kentenich

Warum tun wir die Dinge, die wir tun? Vielleicht, weil wir sie für sinnvoll halten; möglicherweise, weil wir uns verpflichtet fühlen; im besten Fall, weil wir sie gern tun.

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Entscheidender aber als die Frage „Warum?“ ist die Frage „Wie?“ – wie tun wir die Dinge, die wir tun? Wenn wir aus dem Gefühl der Verpflichtung heraus handeln, werden wir mit einiger Wahrscheinlichkeit ohne große Freude am Werk sein. Im schlimmsten Fall sind wir dann sogar recht widerwillig bei der Sache.

Genau das aber ist fatal! Nicht nur für uns selbst, sondern auch für die Menschen um uns herum, kann es äußerst belastend sein, wenn wir uns mit Gram oder Überdruss unseren Aufgaben widmen.

Stellen wir uns also unser Tagwerk betreffend zwei Fragen:

„Ist das, was ich tue, wirklich notwendig? Wäre es auch legitim nein zu sagen?“

und

„Gibt es nicht irgendeinen Aspekt an dieser Aufgabe, der mir Freude bereitet – und sei er noch so klein?“

Vielleicht können diese beiden Fragen für ein bisschen mehr Lebensfreude im Alltag sorgen, denn Gott hat uns nicht geschaffen, damit wir Trübsal blasen!

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