Impuls am Montag, 06.04.2015

„Wer die Osterbotschaft gehört hat, der kann nicht mehr mit tragischem Gesicht herumlaufen und die humorlose Existenz eines Menschen führen, der keine Hoffnung hat.“
~ Friedrich Schiller 

Für Schiller ist der Kern des christlichen Glaubens die Hoffnung – die Hoffnung, die uns durch unser ganzes Leben trägt, uns mit einer gewissen Leichtigkeit leben lässt und uns nicht zuletzt humorvoll und freudig macht. Draußen auf der Straße begegnet uns jedoch so manches bittere Gesicht und auch wir lassen uns immer wieder vom Pessimismus unserer Mitmenschen anstecken.

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Viele, die uns mit Grabesmiene begegnen, mögen noch nie etwas von der Osterbotschaft gehört haben – aber darauf können wir uns nicht ausruhen, denn auch unsere christlichen Freunde und Gemeindemitglieder sind nur allzu oft verbittert. Wie können wir damit umgehen? Wie können wir mit unserer eigenen Verdrossenheit umgehen?

Vielleicht müssen wir uns als allererstes fragen, wie präsent die Osterbotschaft in unserem Leben ist – und im Leben derjenigen, die meinen grundsätzlich zu kurz zu kommen. Die Osterbotschaft ist der Kern unseres Glaubens und sollte die treibende Kraft in unserem Leben sein. Wir sollten lernen, uns darauf zu konzentrieren und im Alltagsgeschäft nicht das Wesentliche aus den Augen zu verlieren.

Und all unseren düster umwölkten Weggefährten könnten wir vielleicht einfach von der Osterbotschaft erzählen – könnte das nicht ein Anfang sein?


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